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JS 1687.jpg
Daten
Erschienen am 09.11.2010
Autor Jason Dark
Cover von Okon
Teil 1/1
Charaktere Sinclair-Team
Gegner
Weitere Charaktere
Sonstiges


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Einleitung

Die Frau war eine Schönheit! Rabenschwarzes Haar, Brüste wie gemalt, eine Figur, von der die meisten weiblichen Personen nur träumen konnten, und die Lippen in dem weichen Gesicht waren zu einem Lächeln verzogen. Was allerdings nicht zu dieser Erscheinung passte, war die Schnellfeuerpistole in ihrer Hand, und die zielte auf mich. Beide standen wir uns gegenüber. Beide waren wir bewaffnet, und ich sah, dass sie die Hand mit der Waffe allmählich senkte, um mich genau ins Visier nehmen zu können …

Inhalt

John Sinclair befindet sich auf dem Rückflug von seinem letzten Fall in Russland. (Siehe JS 1686 – Kugelfest und brandgefährlich). Bei der Landung erwärmt sich sein Kreuz, einer der Passagiere muss zur dunklen Seite gehören. Am Gepäckband passiert er erneut, dieses mal kann der Geisterjäger eine Frau als Auslöser ausmachen. So unauffällig wie möglich verfolgt er sie. Sie wird von einem Mann empfangen. Die beiden leihen sich einen Wagen und begeben sich in die Tiefgarage. Dort wird John schließlich erwischt und nieder geschlagen. Als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, sind die beiden weggefahren. Am Stand des Autoverleihers erfährt er immerhin den Namen des Mannes, Yancey Parker. Er ruft Suko an, damit dieser ein wenig recherchiert.

Die Frau, auf die das Kreuz reagiert hat, heißt Irina und ist ein Halbvampir. Nach dem Tod von Dracula II wurde sie von der Rasputin-Loge rekrutiert und nach London geschickt. Yancey Parker soll als ihr Leibwächter fungieren. Irina ist nicht eben begeistert, dass er John nicht getötet hat, sie hat ein schlechtes Gefühl.

Von Suko erfährt John in seinem Büro, welcher Tätigkeit Parker nachgeht und wo sein Büro liegt. Die beiden begeben sich dorthin.

Irina hat während des Fluges Hunger bekommen und will diesen nun an Parkers Sekretärin Sandra stillen. Der Bodyguard hat zwar Bedenken, lässt Irina aber gewähren. Nachdem sie ihren Blutdurst gestillt hat, will Parker Sandra sofort ins Krankenhaus bringen. Kaum hat er den Wagen gestartet, treffen Suko und John ein und halten ihn auf. Um Sandra noch retten zu können, wird er handgreiflich. Suko kann ihn überwältigen, die beiden erfahren alles und rufen einen Krankenwagen. Nun gehen sie ins Büro, um die Halbvampirin zu stellen. Die hat die beiden Geisterjäger bemerkt und ist geflohen, um sich in der Metropole einen Wagen zu besorgen. So finden John und Suko nur ein leeres Zimmer vor und auch Parker kann ihnen keinen Hinweis geben, wo sie suchen könnten. Ihnen bleibt nur noch, den Bodyguard abzuführen. Im Yard erreicht sie immerhin die gute Nachricht, dass Sandra überlebt hat. Ein Anruf bei Karina Grischin bringt neue Hinweise. Ein Mann namens Valentin Krommow soll in London der Agent der Rasputin-Loge sein, und genau der hat Parker seinen Auftrag beschert. Parker vermutet sogar, wohin man Irina nun bringen wird.

Die Halbvampirin ruft ihren Kontakt in London an und berichtet von ihren Verfolgern. Auf einem Parkplatz soll sie warten, bis man sie abholt. Ausgerechnet hier versuchen zwei Ganoven ihren Wagen stehlen und sie zu vergewaltigen. Mit beiden macht sie kurzen Prozess und nährt sich an ihnen. Dann wird sie abgeholt und zu einem kleinen Landhaus gebracht

Dort wollten sie John, Suko und Parker abfangen. Sie verstecken sich und warten die Ankunft der Halbvampirin und ihres Begleiters Livka ab. Die beiden kommen kurz darauf an und verschwinden im Haus. Der Personenschützer lässt sich nun nicht mehr zurück halten und stürmt das Gebäude. Die gefährliche Russin lässt sich nicht einschüchtern und schickt Livka weg. Parker feuert auf sie und trifft, doch Irina kann ihn noch mit ihrem Messer erwischen. Als John und Suko die Szene erreicht haben, liegt Parker schon lebensbedrohlich verletzt am Boden. Der Chinese erledigt die Halbvampirin mit einem Kopfschuss, Livka begeht mit einer zerbissenen Zyankalikapsel Selbstmord. Dem Geisterjäger ist nun allerdings klar, wie gefährlich der Rasputinkult ist, wenn sein Einfluss bis nach London reicht.

Besonderheiten

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