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JS 1693 - Letzte Zuflucht: Hölle

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JS 1693.jpg
Daten
Erschienen am 21.12.2010
Autor Jason Dark
Teil 1/1
Charaktere Sinclair-Team
Hauptrollen John Sinclair
Suko
Gegner
Weitere Charaktere
Sonstiges
Kreaturen Skelette


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Einleitung

Es war eine Abkürzung, die zwei Menschen zum Verhängnis werden sollte. Die junge Frau wollte nur schneller ihr Haus erreichen, weil sie den Regen fürchtete, der bald niederprasseln würde. Der Weg durch die Gasse würde ihr mehrere Minuten Zeitgewinn bringen. Es war ein Fehler. Doch den bemerkte die Frau erst kurz vor dem Ende der Gasse …

Inhalt

Die Tramperin Wiebke Hiller will mit dem Zug von Ort zu Ort reisen. In einem kleinen schottischen Dorf warnt sie ein alter Mann allerdings vor dem Bahnhof. Der Zug dort soll nur in die Hölle fahren. Trotzdem begibt sie sich dorthin und findet im Bahnhofshäuschen ein Baby. Wiebke will es in die Kirche bringen, als ein dünner Nebel aufgezogen ist, in dem Skelette erscheinen.

Unterdessen trifft sich John in London mit der Kindergärtnerin Mary Kendrick, welche aus eben diesem Ort kommt. Dort wurden in letzter Zeit Kleinkinder entführt, aber nach wenigen Tagen scheinbar unverändert zurückgebracht. Daher wurde auch nie die Polizei eingeschaltet. Mary jedoch hat eine seltsame Veränderung in ihren Augen bemerkt. Sie geht davon aus, dass eine böse Macht dahinter steckt. Gemeinsam mit dem Geisterjäger und Suko soll das Rätsel gelöst werden.

Die Gerippe am Bahnhof verhalten sich passiv. So kann Wiebke ungehindert ins Dorf. Der Alte, er nennt sich Benson, rät ihr von ihrem Plan ab. Dennoch macht sich die junge Frau auf den Weg ins Dorf. Dank einem Radfahrer findet sie heraus, wo die Eltern des Kindes wohnen. Die schicken Wiebke jedoch wieder weg. In der Kirche kann sie das Kind vorerst unterbringen und selbst übernachten, auch wenn der Kleine offenbar Probleme mit dem heiligen Boden hat. Am Morgen bringt der Pfarrer das Kind zurück zu seinen Eltern.

Nachdem sie den Ort erreicht haben, bringt Mary die beiden Yardbeamten zum alten Benson. Er berichtet von seiner Begegnung mit Wiebke Hiller und dem Baby. John möchte sich am Bahnhof allein ein Bild machen und wird von Asmodis' Stimme empfangen. Der Dämon gibt zu, dass die Kinder auf seinem Befehl entführt wurden. So soll für Nachschub an menschlichen Dienern des Bösen gesorgt werden. Als er sich zurück zieht, kommt Nebel auf, in dem die Skelette stehen. Sie zerbröseln förmlich unter seinem Griff und stellen kein Problem dar. Dafür die unförmigen Gestalten mit durchdringenden roten Augen, welche plötzlich erscheinen. Sie warnen den Sohn des Lichts vorerst nur und ziehen sich dann gemeinsam mit dem Nebel zurück. Benson weiß mehr, doch er gibt sich äußerst mysteriös. Man einigt sich, die Adressen der Eltern der entführten Kinder abzufahren.

Als das Trio um John Sinclair den Eltern des Kleinkindes einen Besuch abstatten, reagiert die Mutter abwehrend und wollten sie nicht zu dem Kind lassen. Dann stürzt ihr Mann aus dem Haus, eine klaffende Wunde am Rücken. Anscheinend wurden alle Babys wieder zurückgeholt. Der einzige Hinweis ist ein schwarzer Lieferwagen.

Wiebke Hiller ist misstrauisch geblieben und stattet dem Bahnhof einen weiteren Besuch ab. Dort steht auch der schwarze Lieferwagen. Und im Bahnhofshäuschen sind die sechs entführten Kinder. Aber auch zwei des unheimlichen Kreaturen mit den glühenden Augen. In ihrer Panik schafft sie es tatsächlich an den beiden vorbei zu kommen. Doch dann stolpert sie und fällt hin. Das nächste was sie sieht, sind die Kleinkinder, die mit scharfen Metallstücken zwischen den Fingern auf die zukrabbeln.

Allein erkundet John den Bahnhof und vernichtet die beiden höllischen Entführer mit der Beretta. Gerade noch rechtzeitig kann er Wiebke aus der Gefahrenzone bringen. Was die besessenen Babys angeht findet er keine Lösung. Zum Glück erscheinen die Schutzengel der sechs Kinder und nehmen den Keim des Bösen von ihnen.

Besonderheiten

  • John erhält Informationen über die Methoden der Hölle, an Nachschub zu kommen.

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